DAS GEHEIME TOOL DER „ÜBERNATÜRLICHEN“ YOGIS UND SPITZENSPORTLER

„Kumbhaka“ heißt das Zauberwort, welches aus dem Pranayama-Yoga stammt und übersetzt „Atemanhalten-Übung“ bedeutet.

Der weise alte Yogi weiß:


„Wenn der Atem ungleichmäßig ist, dann ist der Geist unruhig, aber wenn der Atem still ist, ist auch der Geist still und der Yogi bekommt die Kraft der Stille. Deswegen soll der Atem angehalten werden“

Das Leben ist eine Serie von Ein-und Ausatem-Vorgängen.

Die Gedanken und Emotionen werden vom Atem erregt.

Sie sind vernetzt und unmittelbar miteinander verbunden.

Gefühle erzeugen Gedanken, Gedanken erzeugen Gefühle und immer hat der Atem eine riesige Einflussnahme.

Den Atem bewusst anzuhalten, wirkt wie das umlegen eines „PAUSESCHALTERS“.

Hälst du deinen Atem längere Zeit an, pausierst du das Gedankenkarussel in deinem Kopf.

Dein Verstand wird plötzlich ruhig und deine zerstreuten Gedanken ordnen sich wieder.

Es ist ähnlich wie bei einem Computer,
bei dem die Festplatte defragmentiert wird.

Gedankenschnipsel werden neu geordnet und zusammengefügt.

Auch interessant hierbei zu beobachten…

Die GEHIRNWELLEN-AKTIVITÄT

Die Gehirnfrequenz wechselt während des „Atem anhaltens“ vom chaotischem hochfrequenten Beta-Zustand, über in einem gleichmäßigen und heilsamen Alpha-Zustand.

Beim halten deines Atems stehst du also im engsten Kontakt mit dem Unterbewusstsein und deiner Intuition.

Vielleicht zweifelst du grade und denkst…

Atem anhalten?

Ist das nicht einfach nur stressig, ungesund für den Körper und schädlich fürs Gehirn?

NEIN!


Das wurde uns vielleicht mal von Lehrern und Eltern erzählt, weil sie es nicht besser wussten!

„Gezieltes“ und „bewusstes“ Atem anhalten, sowie das stufenweises Training bietet unfassbar viele Vorteile.

Dadurch, dass der Körper sich der sauerstoffarmen Umgebung anpasst,
wird eine positive Stressreaktion ausgelöst✔️

Diese Reaktion unterbricht die Gedankenraserei und wirkt sich auf den kompletten Organismus aus.

Was passiert da im Körper?

  • es werden vermehrt neue rote Blutzellen produziert
  • neue Blutgefäße entstehen und vohandene Butgefäße bilden sich weiter aus
  • ruhende Teile deines Gehirns erwachen wieder zum leben und werden aktiviert

Insgesamt hat bewusstes „Atemanhalten“ einen ganzheitlich stärkenden Effekt.

Ist dir schon mal aufgefallen?

Viele Top-Athleten trainieren für ihren Wettkampf in großen Höhen.

Sie tun dies nicht unbedingt wegen der schönen Aussicht, sondern nutzen den Effekt der „geringeren Sauerstoffkonzentration“ in der Luft zu ihrem Vorteil aus

Regelmäßges trainieren des „Luft anhaltens“, sowie kurze Aufenthalte in großen Höhen steigern nicht nur die Leistung, sondern können richtig eingesetzt auch sehr gesundheitsfördernd sein.

Russische Wissenschaftler haben bereits in der 70ern bei dem Versuch die sportliche Leistung von Athleten zu verbessern, eine erstaunliche Entdeckung gemacht:

Sie fanden heraus, dass Meschen, die regelmäßig für kurze Zeit in großen Höhen trainieren, auch eine Verbesserung der Symptome einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen wie z.B. Bluthochdruck und chronische Entzündung aufwiesen.

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