Nachteile chronischer Mundatmung

  • verursacht Mundgeruch durch eine veränderte Bakterienflora
  • steigert Übersäuerung des Mundes, mehr Karies & Zahnfleischerkrankungen
  • führt nachweislich zu einer deutlichen Zunahme des Schnarchens und Schlafapnoe
  • erzeugt Brustatmung und simuliert somit Stressreaktion im Körper
  • führt zu verminderter Sauerstoffaufnahme
  • des Blutes (chronische Überatmung)
  • Grund für viele allergische Reaktionen bsp. allergische Rhinitis (z.B. Pollenallergie )
  • kann zu dauerhaften verstopfung der Nase führen
  • kann zu Gesichtsveränderung und Schiefzähne führen
  • Kinder haben ein größeres Risiko, eine vorgestreckte Kopfhaltung und eine Atemkapazitätsreduktion zu entwickeln
  • Mundatmung während des Schlafes lässt Mund austrocknen und aufwachen
  • Tendenziell haben „Mundatmer“ weniger , eine geringere Konzentrationsfähigkeit und mehr Stimmungsschwankungen als „Nasenatmer“.

Wir können das chronisches „Mundatmen“, zweifellos als einen großen FEHLER DER EVOLUTION unserer Spezies ansehen

Welche enormen Vorteile es hingegen haben kann zum „Nasenatmer“ zu werden, darüber berichte ich in einem weiteren Post

WIE ATMEST DU?

  • Bist du eher ein Nasenatmer oder Mundatmer?
  • Wie oft bringt die Hektik des Alltags dich dazu, durch den Mund zu atmen?
  • Schläfst du mit offenem Mund? Schnarcht du?
  • Leidest du unter Mundgeruch?

Achte doch die nächsten Tage doch mal verstärkt auf deine Atmung und fange an „Atemtechniken“ und „bewusstes Atmen“ zu trainieren und ausschließlich durch die Nase zu atmen.

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