60.000 GEDANKEN am Tag. Wie halte ich nur das Gedankenkarussell mal für eine Weile an?

Können mir Atemtechniken als Türöffner dienen,
um wie auf Knopfdruck Entspannung zu erfahren und den Gedankenapparat endlich mal eine Weile abzuschalten?

Ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht…

…es fließt immer ein riesiger Strom an Gedanken und Gefühlen durch uns hindurch.

Selbst in der Nacht während wir schlafen, geht das Schauspiel in Form von träumen weiter.

„meditiere, relax und entspanne doch mal!“ – heißt es…

Als wenn dies in dieser hektischen Welt „mal eben“ so einfach wäre.

Wie soll das funktionieren fragen sich viele?

Menschen, die grade am Anfang ihrer meditativen Praxis stehen brechen ab,
bevor sie überhaupt in den Genuss der Vorteile gekommen sind.

Zu sinnlos der Zeitaufwand denken sie sich.

Sie stellen überraschend fest, dass der  gedankenstrom sich in der Stille der Einkehr sogar noch zu verstärken scheint.

Die Frustrationen darüber, dass es mit dem „meditieren“ nicht klappt,
sorgt für noch mehr Aufruhr im Kopf.

Die Erwartungshaltung ist groß und weit verbreitet der IRRGLAUBE,
dass in der Meditation die Gedanken angehalten werden müssen.

Wenn der äußere Lärm einmal aufhört so scheint es, wird der innere Lärm sogar noch stärker.

Dieses Gefühl macht nervös (Kontrollverlust),
sie brechen daraufhin die Meditation ab und flüchten sich zurück ins Alltagsleben(Ablenkung).

Dann sagen sie: „Ne, nix für mich!“

Dieser Effekt, ist jedoch nur eine „MENTALE TÄUSCHUNG„!

Der Lärm wird durch die Stille im außen jetzt einfach sichtbar und das kann erschlagend wirken

Je schlimmer der Sturm unserer Gedanken , desto mehr haben wir es wirklich nötig zu meditieren!

Leider gelingt es verhältnismäßig wenigen Menschen in unserer westlichen Welt, jemals Einheitserfahrungen zu machen.

Dieses wunderbare Gefühl von Fülle, Ganzheit, Verbundenheit mit allem was ist. Dieser tiefe Frieden und endlose Stille.

GIBT ES EINEN TRICK? EINE ABKÜRZUNG?

Du wirst überrascht sein!
Das Wunder des Atems ist auf deiner Seite.

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